Thomas Hummel, Rechtsanwalt für eine Verfassungsbeschwerde

Thomas Hummel, Rechtsanwalt in München und Gröbenzell, vertritt Ihre Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.

Thomas Hummel, Rechtsanwalt in München und Gröbenzell, vertritt Ihre Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.

Thomas Hummel, Rechtsanwalt mit Kanzleien in München und Gröbenzell, vertritt auch Ihre Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht.

Die Verfassungsbeschwerde steht nicht am Anfang einer rechtlichen Auseinandersetzung, sondern ist in aller Regel erst der letzte Schritt, nach dem Rechtsweg im Zivilrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht vollständig durchlaufen wurde. Bei einer Verfassungsbeschwerde dann wird geprüft, ob das endgültige Urteil im Einklang mit der Verfassungsordnung steht, also insbesondere, ob es gegen Grundrechte verstößt. Dafür muss das gesamte Verfahren durch Unterlagen und eigene Ausführungen dargelegt werden.

Sehr wichtig ist auch, dass eine konkrete Grundrechtsverletzung nachgewiesen wird. Die bloße Behauptung, das Urteil sei verfassungswidrig, hat keinerlei Erfolgsaussichten.

Ob ein Grundrecht verletzt wurde, kann meist ohnehin erst nach intensiver Recherche geklärt werden. Dafür sind fundierte Kenntnisse des Verfassungsrechts und insbesondere des Schutzgehalts der einzelnen Grundrechte notwendig. Davon ausgehend muss die Rechtsprechung genau daraufhin untersucht werden, welche Schlüsse für den Einzelfall gezogen werden können.

Für die notwendige Recherche beschäftigt Rechtsanwalt Hummel wissenschaftliche Mitarbeiter, die sich Ihren Fall ganz genau ansehen und dann mit Hilfe von Fachliteratur, Datenbanken und Rechtsprechungsübersichten die juristischen Feinheiten herausarbeiten.

Entscheidend für eine erfolgversprechende Verfassungsbeschwerde sind die Unterlagen Ihres Falles.

Entscheidend für eine erfolgversprechende Verfassungsbeschwerde sind die Unterlagen Ihres Falles.

Idealerweise schicken Sie möglichst früh alle Unterlagen des Falles per E-Mail zu. Auf jeden Fall braucht er die Urteile, die in der Sache ergangen sind, mit kompletter Begründung. Aber auch die Begründungen zu den Rechtsmitteln, die Ihr Anwalt im Laufe des Verfahrens eingelegt hat, sind hier von Bedeutung.

Die Kosten einer Verfassungsbeschwerde dürfen nicht unterschätzt werden. Zwar fallen in der Regel keine Gerichtsgebühren an, das Anwaltshonorar muss jedoch in einem vernünftigen Verhältnis zum (meist erheblichen) Aufwand stehen.

Nach einem kostenlosen Erstgespräch per Telephon, E-Mail oder WhatsApp erhalten Sie eine ungefähre Angabe der zu erwartenden Kosten. Grundsätzlich müssen Sie aber mit 3000 bis 5000 Euro rechnen. Sogar bei einfachen Sachverhalten ist meist ein Aufwand für Formalien, Sachverhaltsdarstellung und Rechtsausführungen notwendig, der mindestens 1000 Euro netto ausmacht.

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese unter Umständen einen Teil der Kosten, in der Regel aber auch nur, wenn eine Verfassungsbeschwerde ausdrücklich im Leistungsumfang enthalten ist.

Rechtsanwalt Thomas Hummel wird Ihnen frühzeitig ehrlich mitteilen, ob das Kostenrisiko in einem vernünftigen Verhältnis zu den Erfolgsaussichten stehen wird. Von einer offensichtlich sinnlosen Verfassungsbeschwerde hat niemand etwas.

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